Die Schichtung des Wassers nach Temperaturen erlaubt eine wesentlich wirtschaftlichere Nutzung unterschiedlicher Wärmequellen.
Dort wo nur warmes Wasser benötigt wird, wie z.B. in Fußboden- oder Wandheizungen, reicht es, die Schicht mit dem warmen Wasser anzuzapfen. So kann die Solaranlage selbst dann genutzt werden, wenn sie an bewölkten Tagen nur 40° C heißes Wasser erzeugt. Wo besonders heißes Wasser erforderlich ist, zum Beispiel an den Wärmetauschern für die hygienische Trinkwassererwärmung, zapft Oskar° ganz einfach die oberste Temperaturschicht an. Auf diese Weise sind Einsparungen von 30% und mehr ohne Komforteinbußen möglich.
Wird keine Wärme benötigt, spart Oskar° passiv Energie. Da alle Anschlüsse in der Kaltzone liegen, kommt es in der Warmzone kaum zu einem Wärmeverlust über die Leitungen. Die gespeicherte Wärme bleibt länger erhalten, Oskar° wird zum echten Wärmetresor.
